[ DJtheSOUND ] wrote:Hallo,
1. Existiert /dev/led sowohl im Bootfloppy-System als auch im "normalen" System?
Existiert nur auf den HDD-System, nicht auf der Floppy. Aber Linux ladet doch nur den Kernel von der Floppy, der Rest wird doch dann von der gemounteten HDD erledigt. Oder?
Afair wird der /dev-Baum durch den Kernel (teilweise?) neu aufgebaut ...
[ DJtheSOUND ] wrote:2. Vergleiche doch mal die Ausgabe von 'setserial -ag /dev/ttyS*' in beiden Systemen - gibt's da Unterschiede?
Muss ich mal testen, kann ich mir aber nicht vorstellen, da beides das selbe System ist, nur eben ein anderer Kernel.
Eben - ein anderer Kernel ...
Ich versuche nur, Unterschiede herauszufinden. Unterschiede zwischen Bootfloppy-System und normalem System die verursachen könn(t)en, dass Dein serieller Port auf einmal "verkehrtherum" angesprochen wird (denn nur, wenn man f. 5 Sek. den Stromkreis schliest wird auch rebootet) ...
[ DJtheSOUND ] wrote:
Exakt um das handelt es sich hier ;) Fand ich irgendwie praktsich, obwohl manche jetzt sagen werden, ist doch Schwachsinn, stimmts? :roll: :lol:
Also Schwachsinn ist das imho nicht unbedingt. Es ließe sich natürlich noch ausweiten, gewissermaßen tunen ;) So mit unterschiedlichen LEDs f.d. einzelnen Runlevels bzw. die einzelnen Schritte der Initialisation :)
HP und IBM machen das in der RISC-Welt schon von Anbeginn an. Die verwenden alphanumerische Kombinationen (3 - 5 stellig) und können Dir allein damit so viel von Deinem System erzählen, dass Du aus dem Staunen nicht mehr herauskommst! :)
IBM hat das bis zu einer Perfektion gebracht die schon kontraproduktiv werden kann - die Anzeigen/Codes sind nämlich nicht 100%ig fest verdrahtet - wenn man weiß wo, dann kann man sie auch programmieren ;) :-D Frag'mal nen alten IBM-Programmierer (also nicht mich *gg*) Ich hab' da schon einige lustige Stories gehört :)
Also Praxiswert hat das ganze schon, insofern kein Schwachsinn. Der Code ist fast schon zum weinen einfach und simpel, schau ihn Dir einfach an :) Vielleicht kommst Du dann ja auf eine Idee