Serverimages erstellen

linux_devel
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Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

Hallo,

ich möchte nächste Woche 5 Server die ich mir neu geholt habe in ein RZ zum Housing senden.
Viele Provider bieten ja Images an wie debian minimal, debian mit Confixx, Plesk etc., SuSe, Fedora usw.

Wie kann ich solche Images erstellen damit ich diese bei bedarf auf den Servern installieren kann`?

Ich hoffe es ist verständlich erklärt.

Viele Grüße
Linux_devel
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daemotron
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Re: Serverimages erstellen

Post by daemotron »

man dd
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

jfreund wrote:man dd


Hallo,

ich kenne dd du meinst ich sollte es so:

dd if=/dev/hda1 of= disk.hdd

oder so ähnlich machen?

Die Frage ist, ich mache dies auf einem Quad Q6600 mit 8 GB RAM kann ich dieses Image auf einem Dual Core mit 2 GB RAM installieren?

Grüße
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freddy36
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Re: Serverimages erstellen

Post by freddy36 »

SystemImager ist eventuell interessant.
Das hab ich mal für einige Desktop Linux Clients genutzt.
Um einmalig Server auf den selben stand zu bringen würde ich aber auch eher die einzelnen Partitionen packen (oder per lvm nen snapshot machen) und dann ein kleines Script was die Partitionstabelle anlegt, die einzelnen Partitionen wieder einspielen, hostname, ssh keys, root Passwort, etc. ändert und den boot loader wieder neu schreibt. Wenns komplett automatisierst ablaufen müsste würde ich es über netboot erledigen. Um einmalig 5 Server auf den selben Stand zu bringen würd ich aber einfach mit irgend ner Live CD das wieder einspielen (vorausgesetzt du hast nen CD Rom, ansonsten auch netboot oder einfach Festplatten alle in einen Server einbauen.
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

Freddy36 wrote:SystemImager ist eventuell interessant.
Das hab ich mal für einige Desktop Linux Clients genutzt.
Um einmalig Server auf den selben stand zu bringen würde ich aber auch eher die einzelnen Partitionen packen (oder per lvm nen snapshot machen) und dann ein kleines Script was die Partitionstabelle anlegt, die einzelnen Partitionen wieder einspielen, hostname, ssh keys, root Passwort, etc. ändert und den boot loader wieder neu schreibt. Wenns komplett automatisierst ablaufen müsste würde ich es über netboot erledigen. Um einmalig 5 Server auf den selben Stand zu bringen würd ich aber einfach mit irgend ner Live CD das wieder einspielen (vorausgesetzt du hast nen CD Rom, ansonsten auch netboot oder einfach Festplatten alle in einen Server einbauen.


Hallo,

es geht nicht darum die Server auf den alten Stand zu bringen, die Server werden vermietet und die Kunden erhalten verschiedene Distris zur Auswahl s.o.

Ich möchte dann nur das Image schnell installieren können.

Grüße
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

kennst du nen howto dazu?
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daemotron
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Re: Serverimages erstellen

Post by daemotron »

Ich habe mal ein solches Skript für Ubuntu/Debian/... geschrieben. Es partitioniert die Festplatte, erstellt Dateisysteme, installiert Debian oder Ubuntu per debootstrap und konfiguriert anschließend das System (Netzwerk, root-Passwort, fstab, etc). Zu finden unter http://svn.my-universe.com/Scripts/trun ... staller.sh - eventuell hilft Dir das als Grundlage ja weiter.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie Du das genau haben willst. Die Verwendung von echten Disk Images (per dd oder anderem Programm erstellt) birgt einige Vorteile (z. B. Transparenz für das PXE-System; auf die Tour könnte man sogar Windows oder ein anderes Unix-Derivat installieren), aber auch Nachteile (fix für eine bestimmte Plattengeometrie).

Wenn Du damit viele Server mit ggf. unterschiedlicher Hardware installieren willst, dann käme wohl eher ein tar-Archiv mit dem Basis-System (Vergleichbar mit Gentoo's Stage-3-Archiven) und ein passendes Install-/Config-Skript in Frage. Wenn es nur um identische Maschinen geht, ist ein Disk Image mit nachlaufendem Konfig-Skript die bequemere Alternative (das Skript braucht den ganzen Frickelkram rund um Partitionierung und FS-Erzeugung nicht).
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

jfreund wrote:Wenn Du damit viele Server mit ggf. unterschiedlicher Hardware installieren willst


Genau das habe ich vor, ich möchte Images haben mit den Distris wenn ein Kunde diese bestellt möchte ich die Maschine installieren lassen. Kennt vielleicht jemand auch was kommerzielles? Es muss nicht kostenfrei sein dafür ergiebig.
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oxygen
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Re: Serverimages erstellen

Post by oxygen »

linux_devel wrote:Hallo,

es geht nicht darum die Server auf den alten Stand zu bringen, die Server werden vermietet und die Kunden erhalten verschiedene Distris zur Auswahl s.o.

Ich möchte dann nur das Image schnell installieren können.

Grüße

Bist du sicher, dass das richtige für dich ist, wenn du nicht mal händisch ein entsprechende Umgebung mit Bootserver und Installer aufsetzten kannst?
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

oxygen wrote:
linux_devel wrote:Hallo,

es geht nicht darum die Server auf den alten Stand zu bringen, die Server werden vermietet und die Kunden erhalten verschiedene Distris zur Auswahl s.o.

Ich möchte dann nur das Image schnell installieren können.

Grüße

Bist du sicher, dass das richtige für dich ist, wenn du nicht mal händisch ein entsprechende Umgebung mit Bootserver und Installer aufsetzten kannst?

Hallo,

Bist du sicher, dass es das richtige ist, unqualifizierte Bemerkungen die nichts mit dem Thread zu tun haben zu posten? (oh seh schon du bist ja ein Mod....).

Es geht hier nicht ums können oder nicht können, aber durch das aufmerksame lesen ist dir das sicher auch gerade aufgefallen.
Es geht hier vielmehr um eine Automatisierung der Prozesse.

Gerne kannst du dir weitere Antworten sparen damit hier keine OT Diskussion entsteht. Ich habe keine Ahnung wie alt du bist, jedoch bin ich seit sehr vielen Jahren aus diesem Alter raus.

Viele Grüße
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oxygen
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Re: Serverimages erstellen

Post by oxygen »

linux_devel wrote:Es geht hier nicht ums können oder nicht können, aber durch das aufmerksame lesen ist dir das sicher auch gerade aufgefallen.
Es geht hier vielmehr um eine Automatisierung der Prozesse.
Ich will dich nur von einen großen Fehler bewahren. Wenn du einen derartigen Prozess nicht automatisieren kannst, gehe ich davon aus, dass du ihn auch nur schlecht manuell durchführen kannst. Das zeugt eindeutig von fehlender Qualifikation für einen derartigen Geschäftsbetrieb. Wenn etwas schief geht und deine Kunden einen guten Anwalt haben, kommst du in Teufelsküche. Das steht fest. Da nützt es auch nichts, wenn du kurzfristig Geld in die Hand nimmst und eine fertige Lösung kaufst oder dir von jemandem etwas schustern lässt.
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freddy36
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Re: Serverimages erstellen

Post by freddy36 »

Wenn ich sowas bauen müsste würde ich mir alle potenziellen Distributionen in eine jeweilige chroot Umgebung auf dem image Server installieren.
Dabei dann nichts weiter packen bzw. mit dd arbeiten. So könnte man problemlos und voll automatisiert diese chroot Umgebungen auf dem neusten Stand halten (mit dem jeweiligen Update Systemen der Distributionen), so muss man nach dem neu installieren nicht noch erst nen Update machen ;).
Für normale Linux/UNIX x86 32/64 Bit Systeme ist das Problemlos machbar. Wenn man irgendwelche anderen Plattformen hat wird man da wenn überhaupt wohl nur mit Virtualisierung weiterkommen.
Bei einem Recovery Wunsch wird dann einfach per Netzwerk gebootet und aus der jeweiligen chroot Umgebung alles rüberkopiert. Und anschließend die benötigen Änderungen durchgeführt.
So könnte man auch das Partitionieren bzw. mit/ohne LVM, RAID, etc. komplett automatisiert nach Wunsch des Kunden erledigen lassen.
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linux_devel
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Re: Serverimages erstellen

Post by linux_devel »

Freddy36 wrote:Wenn ich sowas bauen müsste würde ich mir alle potenziellen Distributionen in eine jeweilige chroot Umgebung auf dem image Server installieren.
Dabei dann nichts weiter packen bzw. mit dd arbeiten. So könnte man problemlos und voll automatisiert diese chroot Umgebungen auf dem neusten Stand halten (mit dem jeweiligen Update Systemen der Distributionen), so muss man nach dem neu installieren nicht noch erst nen Update machen ;).
Für normale Linux/UNIX x86 32/64 Bit Systeme ist das Problemlos machbar. Wenn man irgendwelche anderen Plattformen hat wird man da wenn überhaupt wohl nur mit Virtualisierung weiterkommen.
Bei einem Recovery Wunsch wird dann einfach per Netzwerk gebootet und aus der jeweiligen chroot Umgebung alles rüberkopiert. Und anschließend die benötigen Änderungen durchgeführt.
So könnte man auch das Partitionieren bzw. mit/ohne LVM, RAID, etc. komplett automatisiert nach Wunsch des Kunden erledigen lassen.


Das ist eine super Idee, so werde ich es heute mal bauen. Ich werde gerne ein HowTo hier ins Forum schreiben falls es jemanden interessiert.
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Re: Serverimages erstellen

Post by daemotron »

linux_devel wrote:Genau das habe ich vor, ich möchte Images haben mit den Distris wenn ein Kunde diese bestellt möchte ich die Maschine installieren lassen. Kennt vielleicht jemand auch was kommerzielles? Es muss nicht kostenfrei sein dafür ergiebig.

So, mal zurück zum Thema: Wenn Du unterschiedliche Hardware hast, solltest Du Dich vom Begriff "Image" erst mal ganz schnell verabschieden, denn ein Image ist ein Abbild eines Datenträgers und als solches nur bei 100% identischer Datenträgergeometrie verwendbar. Was Du suchst, ist ein Mechanismus zur automatisierten Remote-Installation. Die grobe Vorgehensweise wurde hier schon mehrfach beschrieben: per PXE eine Art Rettungs- oder Installationssystem booten und dann das gewünschte Linux installieren und konfigurieren. Je nach Distribution gibt es hierfür unterschiedliche Werkzeuge. Bei Debian und Abkömmlingen ist das debootstrap, für Red Hat / CentOS wäre das Kickstart, Gentoo kann per tar aus dem Stage3-Archiv installiert werden. Mit selbst vorgefertigten "Stage"-Archiven für alle gewünschten Distributionen kannst Du zwar die Installation beschleunigen, musst aber die unterschiedlichen Hardware-Konfigurationen berücksichtigen (ggf. initrd selbst neu erstellen oder geeigneten Kernel zusammenstellen).

Die meisten Server-Hoster haben hier relativ wenige Probleme, da sie standardisierte Hardware verwenden. Einzige mir bekannte Ausnahme ist ein Nürnberger Hoster, der in Eigenarbeit ein Installer-System geschrieben hat, das der Kunde selbst aus dem Rettungssystem heraus starten kann. Es basiert rein auf Shell-Skripten, funktioniert aber weitgehend recht ordentlich.

Wenn Du wirklich Server-Hosting anbieten willst, solltest Du Dich auf max. 3 verschiedene Hardware-Konfigurationen einlassen - das ist noch so überschaubar, dass Du tatsächlich mit Images (eben ein Satz je Konfiguration) oder Stage-Archiven arbeiten kannst, ohne allzu viel Aufwand hinein stecken zu müssen.
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freddy36
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Re: Serverimages erstellen

Post by freddy36 »

linux_devel wrote:Das ist eine super Idee, so werde ich es heute mal bauen. Ich werde gerne ein HowTo hier ins Forum schreiben falls es jemanden interessiert.

Ich bin an allem was dabei rum kommt (scripts, etc.) interessiert, nen dickes how to muss es bei weiten nicht sein :)
Wenn es möglichst kompatibel zu machen würde ich die verschiedenen Systeme/Distries dann vermutlich doch komplett virtualisieren.
Mit QEMU deckt man eigentlich alles Wichtige ab (x86, x86-64/AMD64, PowerPC und Sparc32/64 Systeme). Und auf was für ein Wirtssystem QEMU läuft ist auch egal.
Bei einer reinen chroot Lösung müsste man als Wirtssystem auf jeden Fall nen 64 Bit Linux/UNIX sein.
Die QEMU Images kann man Problemlos mounten. Dazu könnte man bei einem Update das alte Image einfach kopieren und da das Update durchführen lassen und das neue Image erst nach dem erfolgreichen Update zur Replikation freigeben lassen. Ansonsten müsstest du die chroot Umgebung während eines Updates irgendwie sperren. Bei QEMU kann man dann einfach das alte Image nutzen. Allgemein geht man mit einer Lösung mittels Virtualisierung doch noch so einigen potenziellen Problemen aus dem weg.
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Re: Serverimages erstellen

Post by daemotron »

Freddy36 wrote:Bei einer reinen chroot Lösung müsste man als Wirtssystem auf jeden Fall nen 64 Bit Linux/UNIX sein.

Chroot geht nur bei "Sortenreinheit". Du kannst verschiedene Linux-Distributionen in einem Linux-chroot installieren, aber mit anderen Unixoiden lässt sich das nicht mischen - das fängt bei unterschiedlichen Dateisystemen (und entsprechend zugehörigen Syscalls) an, geht über unterschiedliche ABIs und endet bei fehlender Binärkompatibilität. IMHO würde vielleicht ein Linux-Chroot unter *BSD oder Linux in einer Solaris Zone funktionieren - andere Konstellationen sind technisch nicht möglich.
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Re: Serverimages erstellen

Post by Joe User »

jfreund wrote:[snip]andere Konstellationen sind technisch nicht möglich.

Gentoo/*BSD
SCNR
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„If there’s more than one possible outcome of a job or task, and one
of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence,
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oxygen
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Re: Serverimages erstellen

Post by oxygen »

Joe User wrote:
jfreund wrote:[snip]andere Konstellationen sind technisch nicht möglich.

Gentoo/*BSD
SCNR

Das ist aber halt Gentoo-BSD und nicht Gentoo-Linux. portage läuft ja z.B. auch auf Mac OS X. Trotzdem kann man beides nicht mischen.
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Re: Serverimages erstellen

Post by Joe User »

oxygen wrote:
Joe User wrote:
jfreund wrote:[snip]andere Konstellationen sind technisch nicht möglich.

Gentoo/*BSD
SCNR

Das ist aber halt Gentoo-BSD und nicht Gentoo-Linux. portage läuft ja z.B. auch auf Mac OS X. Trotzdem kann man beides nicht mischen.

portage läuft theoretisch überall dort, wo auch Python läuft. Gentoo/*BSD, zumindest Gentoo/FBSD, hat aber langfristig das Ziel, Gentoo mit seinem Linux-Userland mit einem *BSD-Kernel auszustatten. Somit hätten wir dann einen Zwitter...
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Re: Serverimages erstellen

Post by daemotron »

Jein. Das GNU Userland lässt sich (mit Ausnahmen) zwar auch unter FreeBSD kompilieren, ist dann aber nicht mehr binärkompatibel zu Linux (genauso lassen sich übrigens umgekehrt alle nicht allzu systemnah geschriebenen Tools aus den FreeBSD-Sourcen unter Linux kompilieren, solange die passenden Header vorhanden sind). Und das Ansinnen des OP war ja, die Binaries im chroot auch zu benutzen (Update etc) => das würde so nicht funktionieren. *BSD kann aber Linux emulieren, d. h. stellt Wrapper für Linux-typische Syscalls bereit. Daher meine Einschränkung oben, dass sich das in Grenzen machen lässt - aber eben nur in einer Richtung mit *BSD als Wirt.

@ Joe User: Es gibt bei Debian übrigens ein ähnliches Projekt: Debian GNU/kFreeBSD
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