habe mal kurz eine frage und wollt mich ma umhörn ob sowas schonmal jemand versucht hat.
wollte mein plesk einfach um die schwachstellen die es hat selbst erweitern und zwar geht es um das thema zusätzliche domains auf ein hosting und subdomains in einen unterordner des"hauptftp verzeichnises" zu legen.
für beides ist ja eine user spezifische vhost datei mit einträgen nötig die plesk ja dann einliest und das ganze so verarbeitet.
meine idee war nun einfach eine plesk erweterung zu schreiben die genau dies übernimmt und zwar auf wunsch je nach eingabe eine subdomain mit den nötigen werten in die vhost datei schreibt oder eine zusätzliche domain dort einträgt.
alles was man dafür braucht wäre ja quasi einen ftp zugang der berechtigt ist auf diese verzeichnisse wo die vhost reinmuss zuzugreifen und dort zu schreiben damit php (will das ganze in php schreiben) dort die datei anlegen kann.
wollte nun einfach mal eure meinung anregung usw. zu diesem thema hören was für hürden ihr dabei seht oder wie oben schon erwähnt ob jemand sowas schon durchgeführt hat ?
gruß timo
plesk erweiterung
Re: plesk erweiterung
Grundsätzlich kannst Du dafür einfach ein PHP-Skript (oder Python, Perl, was auch immer) schreiben und in Plesk dafür einen sog. "Benutzerdefinierten Button" anlegen.
Die größte Hürde dürfte aber darin liegen, Schreibzugriff für das Skript auf die ./conf-Verzeichnisse der VHosts zu arrangieren, ohne ein riesiges Sicherheitsloch aufzureißen. Das Skript würde mit den Rechten des Webserver-Benutzers laufen. Die conf-Verzeichnisse gehören aber (aus gutem Grund) root:root, others hat nicht mal Leseberechtigung (auf die Dateien in conf schon, aber nicht für das Verzeichnis selbst).
Von daher würde ich dazu tendieren, das Skript so zu gestalten, dass es alle VHosts (oder alle VHosts in einer vordefinierten Liste) darauf überprüft, ob die vhost.conf mit den gewünschten Einträgen bereits besteht oder nicht. In letzerem Fall die vhost.conf erzeugen und den VHost mit neu konfigurieren, um die vhost.conf einzubinden.
Damit das Skript mit root-Rechten laufen kann, ohne den Server zu sehr zu exponieren, lässt Du das ganze dann als Cron-Job über die crontab von root laufen. Damit isses dann zwar keine originäre Plesk-Erweiterung mehr und hat auch keinen Bezug zur Plesk-Oberfläche mehr, aber es könnte so funktionieren
Die größte Hürde dürfte aber darin liegen, Schreibzugriff für das Skript auf die ./conf-Verzeichnisse der VHosts zu arrangieren, ohne ein riesiges Sicherheitsloch aufzureißen. Das Skript würde mit den Rechten des Webserver-Benutzers laufen. Die conf-Verzeichnisse gehören aber (aus gutem Grund) root:root, others hat nicht mal Leseberechtigung (auf die Dateien in conf schon, aber nicht für das Verzeichnis selbst).
Von daher würde ich dazu tendieren, das Skript so zu gestalten, dass es alle VHosts (oder alle VHosts in einer vordefinierten Liste) darauf überprüft, ob die vhost.conf mit den gewünschten Einträgen bereits besteht oder nicht. In letzerem Fall die vhost.conf erzeugen und den VHost mit
Code: Select all
/usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng --reconfigure-vhost --vhost-name=deinedomain.deDamit das Skript mit root-Rechten laufen kann, ohne den Server zu sehr zu exponieren, lässt Du das ganze dann als Cron-Job über die crontab von root laufen. Damit isses dann zwar keine originäre Plesk-Erweiterung mehr und hat auch keinen Bezug zur Plesk-Oberfläche mehr, aber es könnte so funktionieren
