Gentoo, Debian und SuSE

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cooky1976
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Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-06 21:17

Hallo zusammen,

kaum ist man mal sicher, werden einem neue Möglichkeiten aufgezeigt.
Vielleicht könnt Ihr mir nochmal ein paar Pros und Cons aufzuzeigen.
Es geht um eine Installation auf einem Rootserver, MySQL und PHP als FastCGI.
Ich fass' mal kurz zusammen, was ich alles so zusammengefunden habe:

Gentoo:
- schneller als alle anderen Distris, da alles spezialkompiliert wird, sehr schlank, keine unnötigen Pakete. Lässt sich da ohne weiteres suPHP installieren?? Konfiguration über Kommandozeile.

Debian:
- stabil und sicher, da keine neuen Pakete, sondern nur ausgetestete, hat Updatefunktion für Programme, Knofigurationi über Kommandozeile, kompilieren lässt sich hier alles.

SuSE:
- unsicher durch Selbstentwicklungen, hohe Benutzerfreundlichkeit, prolematisch beim Selbstkompilieren - da Pfage per Default anders als üblich, wäre vorinstalliert.

Hinzu kommt noch die SW Confixx (leider), gibt aber keine Alternative.

Was kann sonst noch hier hinzugefügt werden? Muss ich bei suPHP noch suExec nachinstallieren für Perl-Skripte??

Danke aus dem wolkigen Bayern

Alexander

sascha
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by sascha » 2004-04-07 16:15

Ich finde du solltest die Distribution verwenden mit der du am besten zurechtkommst. Ich persönlich habe mit SuSE angefangen, zwischenzeitlich Debian benutzt und jetzt seit mehr als einem Jahr ausschließlich Gentoo. Vom Geschwindigkeitsvorteil durch selbstkompilieren solltest du keine Wunder erwarten. Ã?berhaupt sollte man auf einem Server IMHO eher konservative CFLAGS setzen.

suPHP läuft natürlich problemlos unter Gentoo. Ich habe testhalber sogar mal ein ebuild dafür geschrieben (allerdings nur für Apache2). Bei interesse kann ich das ja mal der allgemeinheit zur Verfügung stellen. Suexec benötigst du für CGI-Scripte weiterhin.

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by Joe User » 2004-04-07 17:26

cooky1976 wrote:Gentoo:
- schneller als alle anderen Distris, da alles spezialkompiliert wird, sehr schlank, keine unnötigen Pakete. Lässt sich da ohne weiteres suPHP installieren?? Konfiguration über Kommandozeile.
Ist weder schneller, noch "spezial"-kompilierter, noch schlanker als andere Distributionen.
cooky1976 wrote:Debian:
- stabil und sicher, da keine neuen Pakete, sondern nur ausgetestete, hat Updatefunktion für Programme, Knofigurationi über Kommandozeile, kompilieren lässt sich hier alles.
Updaten und kompilieren kann man bei allen Distributionen.
cooky1976 wrote:SuSE:
- unsicher durch Selbstentwicklungen, hohe Benutzerfreundlichkeit, prolematisch beim Selbstkompilieren - da Pfage per Default anders als üblich, wäre vorinstalliert.
"Selbstentwicklungen"? "Pfade per Default anders" liegt daran, dass SuSE sich, im Gegensatz zu Gentoo und Debian, an den LSB hält.
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by oxygen » 2004-04-07 17:40

Joe User wrote:
cooky1976 wrote:Gentoo:
- schneller als alle anderen Distris, da alles spezialkompiliert wird, sehr schlank, keine unnötigen Pakete. Lässt sich da ohne weiteres suPHP installieren?? Konfiguration über Kommandozeile.
Ist weder schneller, noch "spezial"-kompilierter, noch schlanker als andere Distributionen.
Alles eine Frage der Konfiguration. Jedoch ist ein Gentoo zu entschlacken bedeuten einfacher als z.B. ein SuSE. Einfach auf nicht benötigte USEs verzichten (z.B. x11, gnome, gtk, gtk2, qt, kde, alsa etc) und schon werden die Anwendung nicht dagegen gelinkt. So lässt sich auch recht ein händisch ein passendes PHP kompilieren, ohne sich mit Source RPMs und nicht vorhanden Libarys rumzuschlagen. Darum kümmert sich Gentoo bzw. emerge selbstständig.
cooky1976 wrote:Debian:
- stabil und sicher, da keine neuen Pakete, sondern nur ausgetestete, hat Updatefunktion für Programme, Knofigurationi über Kommandozeile, kompilieren lässt sich hier alles.
Updaten und kompilieren kann man bei allen Distributionen.
Du weißt doch selber das ein Upgrade von SuSE 8.1 -> 9 ein Ding der Unmöglichkeit ist. Da ist ja sogar RedHat/Fedora SuSE vorraus, da kann die Sachen zumindest leicht mit kickstart drüber bügeln. Aber ein SuSE Remote zu installieren ist eine Qual. Und, ja ich weiß das es möglich ist, aber doch bedeutend aufwendiger als z.B. bei Gentoo oder Debian.

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-07 18:14

Du weißt doch selber das ein Upgrade von SuSE 8.1 -> 9 ein Ding der Unmöglichkeit ist. Da ist ja sogar RedHat/Fedora SuSE vorraus, da kann die Sachen zumindest leicht mit kickstart drüber bügeln. Aber ein SuSE Remote zu installieren ist eine Qual. Und, ja ich weiß das es möglich ist, aber doch bedeutend aufwendiger als z.B. bei Gentoo oder Debian.
Ich würde sowieso alle Distris zuerst zu Hause auf meinem Rechner installieren und dann online setzen.
Mein Bedenken gegenüber Debian ist, dass die Packages nicht die Aktuellsten sind.
Und heute wollen halt alle die neuesten Packages. Oder habe ich da was vergessen bei Debian?
SuSE ist mehr oder weniger eh raus, wäre eher wegen meiner Faulheit ;-).

Momentan läuft SuSE 9.0 mal auf meinem Rechner und nächste Woche will ich mal Debian probieren. Ist Gentoo auch eine Installation wert?? Oder ist es immens schwer als Gentoo-Neuling?

Danke für alle Antworten

Alexander

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-07 18:23

Joe User wrote:"Pfade per Default anders" liegt daran, dass SuSE sich, im Gegensatz zu Gentoo und Debian, an den LSB hält.
Ich will ja jetzt nicht unqualifizirt etwas von mir geben, aber meiner Meinung nach sind Pfade nicht komform, nachdem man bei jeder Kompilierung alle Pfade ändern, da sie den normalen Compile-Pfaden nicht entsprechen. Oder irre ich?

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by oxygen » 2004-04-07 18:24

cooky1976 wrote:Ist Gentoo auch eine Installation wert??
Auf jeden Fall. Einmal Gentoo, immer Gentoo. Sagen selbst ehemalige Debilians ;)
Oder ist es immens schwer als Gentoo-Neuling?
Naja, wenn man Erfahrung mit Linux hat, geht das schon. Man sollte wissen was man für Hardware hat und auch Partionieren, Mountspoints, Kernelkompilierung und Linux im allgemeinen sollte kein Neuland sein, dann bekommt man das hin.
Natürlich ist es schwerer als z.B. SuSE. Aber dafür ist die Dokumentation sehr gut und auch im Gentoo Forum bekommt man schnell Hilfe.

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by captaincrunch » 2004-04-07 18:29

Einmal Gentoo, immer Gentoo. Sagen selbst ehemalige Debilians
/me nicht. ;)
Für mich ist und bleibt Gentoo eine feine Sache auf dem Desktop (wobei ich da seit kurzem auch die neue Fedora Core 2 Test 2 richtig gut finde). Ist aber halt nur meine pesönliche Meinung, und ich weiß, dass es dazu auch andere gibt.

Auf den Server kommt mir aber nichts anderes mehr als Debian oder Adamantix.
DebianHowTo
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-07 18:33

øxygen wrote:Naja, wenn man Erfahrung mit Linux hat, geht das schon. Man sollte wissen was man für Hardware hat und auch Partionieren, Mountspoints, Kernelkompilierung und Linux im allgemeinen sollte kein Neuland sein, dann bekommt man das hin.
Gut, alles bis auf Kernelkompilierung kann ich, also Linux ist nicht umbedingt Neuland. Module in den Kernel einbinden, geht auch klar.
Kannst Du nochmal die Vorteile, die Du in Gentoo in Bezug auf Debian siehts, aufzählen?
Also ich fasse zusammen:
- Keine Abhängigkeiten
- Dependencies sind leicht aufzulösen (aber führt das nccht dann zu extremen Problemen, wenn was nicht da ist, was da sein sollte)
- wie sieht es mit dem Thema Sicherheit aus
- Und mit dem Thema Kompilieren (sollte man das machen oder immer diese Gentoo-Methoden nehmen)?

Danke schon mal.

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-07 18:36

CaptainCrunch wrote: Für mich ist und bleibt Gentoo eine feine Sache auf dem Desktop (wobei ich da seit kurzem auch die neue Fedora Core 2 Test 2 richtig gut finde). Ist aber halt nur meine pesönliche Meinung, und ich weiß, dass es dazu auch andere gibt.

Auf den Server kommt mir aber nichts anderes mehr als Debian oder Adamantix.
Wo siehst Du die Nachteile zu Gentoo oder die Vorteile von Debian?

captaincrunch
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by captaincrunch » 2004-04-07 18:37

- Keine Abhängigkeiten
- Dependencies sind leicht aufzulösen (aber führt das nccht dann zu extremen Problemen, wenn was nicht da ist, was da sein sollte)
Passiert unter Debian auch automatisch.
- wie sieht es mit dem Thema Sicherheit aus
Neuere Software==größere Wahrscheinlichkeit, dass neue Bugs auftauchen. Andererseits sind die "Gentooisten" was Security-Updates angeht auch ziemlich fix.
- Und mit dem Thema Kompilieren (sollte man das machen oder immer diese Gentoo-Methoden nehmen)?
Da unter Gentoo fast alles enthalten ist, was das Herz begehrt, wirst du da herzlich wenig selbst kompilieren müssen.
Wo siehst Du die Nachteile zu Gentoo oder die Vorteile von Debian?
Debian==von tausenden sehr gut getestete Zusammenstellung von Software, die wunderbar aufeinander abgestimmt ist. Natürlich führt genau das zur allseits beliebten Versionitis ("Paket X ist ja soooooooo alt").

Schlussendlich wird man die nir endende Distri-Diskussion aber ohnehin nicht pauschal beantworten können. Probier mehrere aus, und nimm, welche dir persönlich am besten passt. Ich für meinen Teil mag Gentoo, Redhat (auf der Arbeit) die neue Fedora, Debian, Adamantix und sogar OpenBSE, nutze aber halt die Distri, die für meinen Geschmack auf Server oder Desktop am meisten Sinn macht.
DebianHowTo
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by oxygen » 2004-04-07 18:59

cooky1976 wrote:Kannst Du nochmal die Vorteile, die Du in Gentoo in Bezug auf Debian siehts, aufzählen?
- Aktualität, kein Umweg wie z.B. Backports nötig.
- Höher Flexibilät durch USEs und Selbstkompilierung.
- Größere Paket/Portage Collection.
- emerge ist meiner Erfahrung nach deutlich robuster als apt
- aktuelle und stabile Kernel gepflegt durch das Gentooteam, die jedoch quasi alle brauchbaren Patches direkt integriert haben. Manche Leute würden das überzüchtet nennen, aber dafür bietet Gentoo eine große Auswahl an anderen Kerneln, z.b. vanilla, gentoo, gentoo-dev, hardened-dev, gs, ck, mm, selinux, grsecurity, wolken, xfs. Halt für jeden was dabei.

Auch Gentoo kann sicher sein, Das hardened Profil geht in Richtung Adamantix, implentiert Sachen wie acl, pax, cryptoapi, selinux... siehe: http://www.gentoo.org/proj/en/hardened/

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by cooky1976 » 2004-04-07 19:49

Aller besten Dank für Eure Ausführungen. Nach reiflicher Ã?berlegung bin ich nun zu dem Entschluß gekommen, Debian für den Server zu nehmen und für meine Kiste Gentoo als ZweitLinux.
Ich dachte mir, 1000de von Webmaster können nicht irren ;->. Aber sollte mich Gentoo überzeugen, ist ja immer noch eine Backdoor open.

Besten Dank nochmal!!!

Alexander

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by Joe User » 2004-04-07 20:35

øxygen wrote:Alles eine Frage der Konfiguration.
ACK.
øxygen wrote:Einfach auf nicht benötigte USEs verzichten
USE="-* hardened nptl pic" 8)
øxygen wrote:Du weißt doch selber das ein Upgrade von SuSE 8.1 -> 9 ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Es ist nicht unmöglich, lediglich etwas tricky ;)
øxygen wrote:Da ist ja sogar RedHat/Fedora SuSE vorraus, da kann die Sachen zumindest leicht mit kickstart drüber bügeln.
Funktioniert auch bei SuSE: man autoyast
øxygen wrote:Aber ein SuSE Remote zu installieren ist eine Qual. Und, ja ich weiß das es möglich ist, aber doch bedeutend aufwendiger als z.B. bei Gentoo oder Debian.
ACK.
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by oxygen » 2004-04-07 21:22

Joe User wrote: USE="-* hardened nptl pic" 8)
-* ist ein Keyword und kein USE-Flag, aber ansonsten hast du recht ;)
Joe User wrote:
øxygen wrote:Du weißt doch selber das ein Upgrade von SuSE 8.1 -> 9 ein Ding der Unmöglichkeit ist.
Es ist nicht unmöglich, lediglich etwas tricky ;)
øxygen wrote:Da ist ja sogar RedHat/Fedora SuSE vorraus, da kann die Sachen zumindest leicht mit kickstart drüber bügeln.
Funktioniert auch bei SuSE: man autoyast
Ich muss zugeben, in Sachen SuSE bin auch nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand.

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by Joe User » 2004-04-07 21:27

øxygen wrote:
Joe User wrote: USE="-* hardened nptl pic" 8)
-* ist ein Keyword und kein USE-Flag, aber ansonsten hast du recht ;)
Per -* werden alle Default-USE-Flags deaktiviert und müssen explizit wieder gesetzt werden. Keywords verwenden eine Tilde, kein Minus ;)
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by captaincrunch » 2004-04-07 21:34

Gentoo hardened hat einen entscheidenden Nachteil gegenüber Adamantix: sie nutzen das technisch nicht so ausgerifet SELinux. ;)
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echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc

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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by Joe User » 2004-04-07 21:39

CaptainCrunch wrote:Gentoo hardened hat einen entscheidenden Nachteil gegenüber Adamantix: sie nutzen das technisch nicht so ausgerifet SELinux. ;)
Gentoo hardened verwendet per Default SSP+PIE+PAX+grsec, SELinux muss man explizit aktivieren ;)
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by captaincrunch » 2004-04-07 21:42

Auch GRSec kann einem gut konfigurierten [tm] RSBAC lange nicht das Wasser reichen. ;)
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by Joe User » 2004-04-07 21:46

Mag sein, ich kenne RSBAC nicht und verwende derzeit auch PAX/grsec nicht. Mir reichen SSP+PIE ;)
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Re: Gentoo, Debian und SuSE

Post by oxygen » 2004-04-07 21:53

Joe User wrote:
øxygen wrote:
Joe User wrote: USE="-* hardened nptl pic" 8)
-* ist ein Keyword und kein USE-Flag, aber ansonsten hast du recht ;)
Per -* werden alle Default-USE-Flags deaktiviert und müssen explizit wieder gesetzt werden. Keywords verwenden eine Tilde, kein Minus ;)
Ich glaube ich sollte meinen Schriftgrad hochstellen :roll: recht hast du.