UnitedLinux auf root-Servern?
UnitedLinux auf root-Servern?
Hi,
bin etwas am experimentieren, was auf so einem 1&1 root-Server geht.
Hat jemand schonmal UnitedLinux 1.0 auf dem rooty drauf installiert?
Confixx, VHCS und Co müssten ja laufen, da es fast ein SuSE 8.1 ist.
Schon jemand versucht?
Alex
bin etwas am experimentieren, was auf so einem 1&1 root-Server geht.
Hat jemand schonmal UnitedLinux 1.0 auf dem rooty drauf installiert?
Confixx, VHCS und Co müssten ja laufen, da es fast ein SuSE 8.1 ist.
Schon jemand versucht?
Alex
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Eben! Warum also UL drauf machen? Den Stress würde ich mir sparen ;)da es fast ein SuSE 8.1
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
kann mich da nur sascha's meinung anschließen!
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Ist halt eine "Spielerei". UL soll ein besseres Installationsverfahren haben, soll zum Beispiel auch über SSH installierbar sein.
Bin halt noch am Suchen, was man alles machen kann.
Will auch nochmal RockLinux ausprobieren.
Alex
Bin halt noch am Suchen, was man alles machen kann.
Will auch nochmal RockLinux ausprobieren.
Alex
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captaincrunch
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Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Sorry, aber das ist IMHO schon mehr als Spielerei ...Ist halt eine "Spielerei". UL soll ein besseres Installationsverfahren haben, soll zum Beispiel auch über SSH installierbar sein.
Bin halt noch am Suchen, was man alles machen kann.
Aha ... und was versprichst du dir davon, außer sagen zu können : hey, ich bin soooo alternativ, weil ich Distri XYZ drauf habe ?!?Will auch nochmal RockLinux ausprobieren.
DebianHowTo
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Ich empfehle dir, dass du dir eine Distri aussuchen solltest, mit der du am besten arbeiten kannst und auch schon erfahrungen hast. da hast du imho mehr von! nur zum testen hätte ein lokaler rechner gereicht. es müssen ja nicht unnötig die "inet-leitungen" ausgelastet werden ;)
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netbreaker
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UL bzw. SLOE
Hallo,
für den einen mag es Spielerei sein, für den anderen ist es bitterer Ernst.
Aber der Chef will nun mal das Sorglospaket (SuSE-Support ?) und eine bunte Oberfläche zum administrieren.
Ich versuche gerade einen SuSE-Linux OpenExchangeServer auf einem Root-Server bei 1&1 unterzubringen. Der SLOE ist ja auch ein UL mit einer zusätzlichen Installations-CD.
1&1 ist auch nicht gegen Geld bereit, die Software vorort zu installieren. Möglich ist eine Installation nur, wenn die Installation auch aus dem laufenden (Rescue-)System gestartet werden kann.
SuSE wiederum sagt zu SLOE, daß weder ein derartiger Start noch eine Ferninstallation unterstützt wird. Als Lösung wurde hier die Brechstange vorgeschlagen: Lokale Installation und dann die Festplatte kopieren. Produktsupport natürlich ausgeschlossen.
Was muß ich beachten, damit Confixx hinterher noch funktioniert?
Ã?ber die hoffentlich erfolgreiche Aktion werd ich mich später nochmal äußern.
Rico
für den einen mag es Spielerei sein, für den anderen ist es bitterer Ernst.
Aber der Chef will nun mal das Sorglospaket (SuSE-Support ?) und eine bunte Oberfläche zum administrieren.
Ich versuche gerade einen SuSE-Linux OpenExchangeServer auf einem Root-Server bei 1&1 unterzubringen. Der SLOE ist ja auch ein UL mit einer zusätzlichen Installations-CD.
1&1 ist auch nicht gegen Geld bereit, die Software vorort zu installieren. Möglich ist eine Installation nur, wenn die Installation auch aus dem laufenden (Rescue-)System gestartet werden kann.
SuSE wiederum sagt zu SLOE, daß weder ein derartiger Start noch eine Ferninstallation unterstützt wird. Als Lösung wurde hier die Brechstange vorgeschlagen: Lokale Installation und dann die Festplatte kopieren. Produktsupport natürlich ausgeschlossen.
Was muß ich beachten, damit Confixx hinterher noch funktioniert?
Ã?ber die hoffentlich erfolgreiche Aktion werd ich mich später nochmal äußern.
Rico
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Hallo,
also ich habe auch vor einen Open Exchange Server zu installieren.
Was wird genau gemeint mit lokale Installation und Festplatte kopieren??
Gruß
Michael
also ich habe auch vor einen Open Exchange Server zu installieren.
Was wird genau gemeint mit lokale Installation und Festplatte kopieren??
Gruß
Michael
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Kurz gesagt, installierst Du Linux auf einem Rechner zu Hause (in der Firma) und kopierst dieses dann auf den root-Server.Kitekat wrote:Was wird genau gemeint mit lokale Installation und Festplatte kopieren??
Dort noch etwas die Konfiguration (Netzwerk) anpassen und fertig.
Alex
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Ja, sowas habe ich mir gedacht. Nur welche Dateien müsste ich da kopieren. Denn ich glaube nicht das ich alle kopieren kann, da einige doch bestimmt im zugriff um os sind, oder.
wenn das funktionieren würde hätte ich 3 Probleme weniger.
Gruß
Michael
wenn das funktionieren würde hätte ich 3 Probleme weniger.
Gruß
Michael
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sbrinkmann
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Re: UL bzw. SLOE
Da musst Du wohl zu schlund oder zu HostEurope wechseln. Bei letzteren kriegst Du auch "richtigen" Zugrif zu dem Server.netbreaker wrote:1&1 ist auch nicht gegen Geld bereit, die Software vorort zu installieren. Möglich ist eine Installation nur, wenn die Installation auch aus dem laufenden (Rescue-)System gestartet werden kann.
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Wo bekommt man eigentlich noch United Linux her?
Ich hatte mal angefangen es zu ziehen, aber den pub gibts nicht mehr.
Ich hatte mal angefangen es zu ziehen, aber den pub gibts nicht mehr.
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captaincrunch
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Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Vorzugsweise : kaufen ... die Betaphase ist IMHO vorbei ... 
DebianHowTo
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc
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captaincrunch
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Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Im Gegensatz zu (preislich nicht gerade billigen) Betriebssystemen ist es Linux herzlich egal, ob das OS eine Datei "im Zugriff" hat ...Ja, sowas habe ich mir gedacht. Nur welche Dateien müsste ich da kopieren. Denn ich glaube nicht das ich alle kopieren kann, da einige doch bestimmt im zugriff um os sind, oder.
Am einfachsten setzt du das zeugs zuhause auf dem Rechner auf (mit geeigneten Partitionen), machst pro Partition z.B. ein
Code: Select all
tar cvzpf FILESYSTEM.tar.gz /FILESYSTEMDa entpackst du das Zeugs wieder, past die Konfiguration an, und wirst (heffentlich) glücklich ...
DebianHowTo
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc
echo "[q]sa[ln0=aln256%Pln256/snlbx]sb729901041524823122snlbxq"|dc
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Also dem kann ich mir nur bedingt anschließen, hast du mal versucht im Betrieb z.b. ein access_log zu tarren? Es empfiehlt sich das System von der Rescuedisk aus zum Backupen. Da hat man weder Probleme mit logfiles noch mit /proc.CaptainCrunch wrote: Im Gegensatz zu (preislich nicht gerade billigen) Betriebssystemen ist es Linux herzlich egal, ob das OS eine Datei "im Zugriff" hat ...![]()
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Hallo
@sbrinkmann
bin bei 1 & 1 und habe nur RootServer
@ CaptainCrunch
Danke für Deine ausführliches schreiben. Habe ich mir notiert und werde es schnellstens mal probieren. Mal schauen wie weit ich komme.
@øxygen
Danke für den Tip. Werde ich bei der Aktion beachten.
Auf das es funktioniert. :-)
@sbrinkmann
bin bei 1 & 1 und habe nur RootServer
@ CaptainCrunch
Danke für Deine ausführliches schreiben. Habe ich mir notiert und werde es schnellstens mal probieren. Mal schauen wie weit ich komme.
@øxygen
Danke für den Tip. Werde ich bei der Aktion beachten.
Auf das es funktioniert. :-)
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netbreaker
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erfolgreiche Installation eines SLOE4 auf 1&1 Rootserver
Hallo,
hier der versprochene Abschlußbericht über eine erfolgreiche Installation des SuSE Linux OpenExchange Servers 4.
mein Ablauf:
Das System bootet nicht mehr, weder mit grub noch mit lilo,
weder mit dem richtigen(?) noch dem failsafe-Kernel. (beide 2.4.19)
Diese Kernel funktionieren hier beide nicht.
Es gibt keinerlei Eintragungen in den Logfiles, nicht mal in der boot.msg.
Habe dann /boot und /lib/modules/2.4.20 aus dem Originalpaket zurückkopiert,
mount -t ext3 /dev/hda3 /mnt; chroot /mnt; mount /boot; grub-install /dev/hda
(Nach vielen Versuchen war das die zuverlässigste Reihenfolge.)
Daraus läßt sich schließen, daß es besser ist /boot und /lib/modules/2.4.20
gleich unangetastet zu lassen.
Das erspart die Neuinstallation des Bootloaders.
Ã?brig bleiben noch einige kleine Fehlermeldungen, da der Kernel anders konfiguriert ist
und keine derartigen Module vorhanden sind.
Aufgefallen ist da einiges im Bereich USB-Support, was aber nicht weiter relevant ist.
Das System funktioniert trotzdem.
Für Hinweise und Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit offen.
Vielleicht habe ich noch einige mögliche Problemstellen übersehen.
Schließlich soll noch ein weiterer Server so umgestellt werden.
Ciao,
Rico
hier der versprochene Abschlußbericht über eine erfolgreiche Installation des SuSE Linux OpenExchange Servers 4.
mein Ablauf:
- Datensicherung des Originalpakets nach /backup/orig/. (man weiß ja nie 8O )
- Feststellen der Hardwareumgebung des root-Server.
Der lokale Rechner wird selten identisch sein mit dem Zielserver.
Ganz wichtig ist die Netzwerkkarte. Ich hatte glücklicherweise die gleiche (via-rhineII).
Letztendlich scheint das aber nicht relevant zu sein, da der Originalkernel weiterverwendet wird. - Feststellen der Systemeinstellungen (Partitionen, Routing, DNS usw.).
Vorhanden war DHCP, ich habe es erstmal statisch eingestellt. - lokale Installation unter Verwendung der Angaben des Originalpakets,
d.h. Partitionen/FS wie vorhanden (hda1, ext3, /boot; hda3, ext3, /),
Netzwerkeinstellungen ebenso.
Das ist zwar nicht zwingend notwendig, erspart aber einiges an Arbeit.
Ã?ber die 'richtige' Partitionierung läßt sich ohnehin lange philosophieren.
Mir ging es erstmal um ein lauffähiges System. - booten des lokalen System mit einem Rettungssystem (hier Knoppix)
- tar -cvpjf /backup/sloe/*.tar.bz2 * (Aufgeteilt in boot, dev, etc, opt, srv, usr, var und base für den Rest)
- scp /backup/sloe/* rootserver:/backup/sloe/
- booten des root-Servers im rescue-Mode, mounten von hda1, hda3.
- Löschen der Daten (außer /backup
)
- auspacken der SLOE-Pakete, evtl. Anpassungen an das Zielsystem vornehmen und booten?
Das System bootet nicht mehr, weder mit grub noch mit lilo,
weder mit dem richtigen(?) noch dem failsafe-Kernel. (beide 2.4.19)
Diese Kernel funktionieren hier beide nicht.
Es gibt keinerlei Eintragungen in den Logfiles, nicht mal in der boot.msg.
Habe dann /boot und /lib/modules/2.4.20 aus dem Originalpaket zurückkopiert,
mount -t ext3 /dev/hda3 /mnt; chroot /mnt; mount /boot; grub-install /dev/hda
(Nach vielen Versuchen war das die zuverlässigste Reihenfolge.)
Daraus läßt sich schließen, daß es besser ist /boot und /lib/modules/2.4.20
gleich unangetastet zu lassen.
Das erspart die Neuinstallation des Bootloaders.
Ã?brig bleiben noch einige kleine Fehlermeldungen, da der Kernel anders konfiguriert ist
und keine derartigen Module vorhanden sind.
Aufgefallen ist da einiges im Bereich USB-Support, was aber nicht weiter relevant ist.
Das System funktioniert trotzdem.
Für Hinweise und Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit offen.
Vielleicht habe ich noch einige mögliche Problemstellen übersehen.
Schließlich soll noch ein weiterer Server so umgestellt werden.
Ciao,
Rico
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netbreaker
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Nachtrag SLOE-Installation
Wie ich inzwischen herausgefunden habe, lag es tatsächlich am installierten Kernel. :(
Auf der lokalen Maschine ist ein Athlon, was die Installationsroutine herausgefunden
und einen Athlon-optimierten Kernel installiert hatte.
Der Zielrechner hat einen Celeron und benötigt damit einen anderen Kernel.
Im Yast gibt es allerdings nicht mehr die Option Bootkernel auswählen,
sondern es sind alles RPM-Pakete (k_*.rpm).
Mit 'k_dflt' sollte es also besser gehen. :)
Ich sehe allerdings momentan keine Notwendigkeit, auf 2.4.19 zurückzugehen.
Rico
Auf der lokalen Maschine ist ein Athlon, was die Installationsroutine herausgefunden
und einen Athlon-optimierten Kernel installiert hatte.
Der Zielrechner hat einen Celeron und benötigt damit einen anderen Kernel.
Im Yast gibt es allerdings nicht mehr die Option Bootkernel auswählen,
sondern es sind alles RPM-Pakete (k_*.rpm).
Mit 'k_dflt' sollte es also besser gehen. :)
Ich sehe allerdings momentan keine Notwendigkeit, auf 2.4.19 zurückzugehen.
Rico
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
oh man,
habe da noch nicht weiter gemacht. klingt aber irgendwie kompilziert das ganze.
Naja mal schauen. Mir ist noch die Frage gekommen ob man eigentlich nicht das Suse Updaten kann? Also ich dachte daran die CD's auf einen RootServer spielen und dann von dem der installiert werden soll über Yast zu installieren.
habe da noch nicht weiter gemacht. klingt aber irgendwie kompilziert das ganze.
Naja mal schauen. Mir ist noch die Frage gekommen ob man eigentlich nicht das Suse Updaten kann? Also ich dachte daran die CD's auf einen RootServer spielen und dann von dem der installiert werden soll über Yast zu installieren.
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netbreaker
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Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Naja, so kompliziert ist das eigentlich garnicht.Kitekat wrote:klingt aber irgendwie kompilziert das ganze
Ein Linux solltest du aber schonmal installiert haben und auch ein bischen über die Linux-Konfiguration wissen.
Für eine rein lokale SLOE-Installation braucht man kaum Linux-Kenntnisse,
für einen solchen Transfer sollte man aber schon etwas mehr wissen.
Wenn Du es allerdings schaffst, einen Rechner mit identischer Hardware (CPU, NIC, VGA?) lokal zu verwenden und vielleicht noch einen DHCP-Server hast, der die richtigen Einstellungen für das Zielsystem an den Rechner ausliefert, dann brauchst Du noch weniger am Zielsystem nachbessern.
Die Remote-Festplatte partitionieren und das FS einrichten solltest Du aber schon beherrschen.
Alternativ dem SLOE die richtigen Werte bei der Installation übergeben.
Wer das nicht kann sollte wirklich die Finger von einem Root-Server lassen.
Ich weiß nicht wie weit sich SuSE Linux 8.1 und UL 1.0 voneinander unterscheiden.Kitekat wrote:... ob man eigentlich nicht das Suse Updaten kann?
Und ob das was SuSE auf der Zusatz-CD draufhat dann auch vollständig in das System integriert wird?
Solche Experimente würde ich lieber lokal machen.
Das kostet mich aber letztendlich mehr Zeit, als das fertige System zu kopieren.
Die CDs auf den Server kopieren dauert auch länger als das fertig installierte und zur Ã?bertragung komprimierte System.
Inzwischen hab die CDs zwar auch dorthin geschafft, aber nur damit ich ohne Probleme weitere Pakete installieren kann.
Vorsicht übrigens auch bei einem nachfolgenden Online-Update.
Das erste mal auf jeden Fall manuell und die Paketliste kontrollieren.
Kritisch sind evtl. Updates von grub und Kernel, sowie die Pakete die bereits mehrfach aktualisiert wurden.
Ich trau dem Automatismus nicht soweit über den Weg, daß alle Updates in der richtigen Reihenfolge ablaufen, da nicht mal die Patches richtig durchnummeriert sind. :evil:
Rico
[/b]
Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Hi,
also ich sag nu auch mal was dazu... in der aktuellen Linux Magazin Ausgabe (US Version) ist ein sehr interesanter Artikel ueber den eigentlichen Hintergrund von United Linux... laut dem Autor dient es in erster Linie dazu um den vier Hauptfirmen ihren Markt zu sichern. UnitedLinux wurde also nur gegruendet um sich gegenseitig nicht in die quere zu kommen und mit freier Software doch gutes Geld zu verdienen.
Wie ihr das wertet ist euch ueberlassen, ich persoenlich halte wenig von UL.
CU Treo
also ich sag nu auch mal was dazu... in der aktuellen Linux Magazin Ausgabe (US Version) ist ein sehr interesanter Artikel ueber den eigentlichen Hintergrund von United Linux... laut dem Autor dient es in erster Linie dazu um den vier Hauptfirmen ihren Markt zu sichern. UnitedLinux wurde also nur gegruendet um sich gegenseitig nicht in die quere zu kommen und mit freier Software doch gutes Geld zu verdienen.
Wie ihr das wertet ist euch ueberlassen, ich persoenlich halte wenig von UL.
CU Treo
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netbreaker
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Re: UnitedLinux auf root-Servern?
Die Firmen kommen sich auch ohne UL nicht in die Quere, da sie geografisch schon gut verteilt sind.Treo wrote:... laut dem Autor dient es in erster Linie dazu um den vier Hauptfirmen ihren Markt zu sichern. UnitedLinux wurde also nur gegruendet um sich gegenseitig nicht in die quere zu kommen und mit freier Software doch gutes Geld zu verdienen.
Das UL von jedem Hersteller soll aber zueinander kompatibel sein, was immer das auch heißen mag.
Für dieses Geld bekommt man dann aber auch Support und danach schreien 'Firmen'.
Ich persönlich halte auch nicht viel davon. Ich hätte lieber ein debian eingesetzt,Treo wrote:Wie ihr das wertet ist euch ueberlassen, ich persoenlich halte wenig von UL.
aber damit hab ich noch zu wenig Erfahrung.
Ich war bisher immer auf SuSE unterwegs. :oops:
Die ganzen Pakete zu konfigurieren kostet auch 'ne Menge Zeit.
Und die kommerziellen Zusätze des SLOE sind auch nicht so leicht zu ersetzen.
Deshalb ist das Geld hier auch sinnvoll investiert.
UL allein würde ich wohl kaum einsetzen, dann doch lieber der Schritt zu debian.
Rico