Edit: Ich habs nun gottseidank selber auf die Reihe bekommen. Für die die also ähnliches vorhaben um z.Bsp. mit MRTG kurz und schmerzlos eine Uptime zu monitoren kann folgendermaßen vorgegangen werden (Natürlich sind Verbesserungen und Vorschläge absolut erwünscht! :) ):
Als erstes habe ich mir ein kleines Script erstellt was das Ziel anpingt, das wie folgt aussieht:
Code: Select all
#! /bin/sh
ping -w 5 -c 2 $1 > /dev/null
if [ $? -gt 0 ]; then
echo "0";
echo "0";
else
echo "100";
echo "100";
fi
Sinn und Zweck ist es bei Nichterreichbarkeit 0 und bei Erreichbarkeit 100 zurückzugeben. Diese Werte ergeben meiner Ansicht nach die Erreichbarkeit, den Rest errechnet uns ja MRTG.
Die MRTG-Konfiguration ist eigentlich danach ein Kinderspiel, mann muss nur mit den Einstellungen spielen um einen halbwegs vernünftigen Graphen zu erzeugen.
Code: Select all
Target[myserver1]: `/usr/local/sbin/pingchecker ip.des.zielhosts`
Title[myserver1]: myserver1 Availability Analysis
PageTop[myserver1]: <H1>Availability Analysis</H1>
MaxBytes[myserver1]: 100
AbsMax[myserver1]: 101
WithPeak[myserver1]: ymwd
Options[myserver1]: gauge
Unscaled[myserver1]: dwmy
YLegend[myserver1]: % Availability
ShortLegend[myserver1]: %
Legend1[myserver1]: % Availability
LegendI[myserver1]: &% uptime:
LegendO[myserver1]: &% uptime:
... das wars eigentlich. Zum Test dementsprechend
mrtg /etc/mrtg.conf (oder ähnlich) und sich über die neu erzeugte myserver1.html erfreuen. :-D
so far
stif
P.S.: Ich muss sagen, dass ich die Eventualität, wenn der MRTG-Host keine Verbindung zum Netz hat nicht bedacht habe, daher sollte man vielleicht später das Script so erweitern, dass es vorher einen Check durchführt ob der MRTG-Host überhaupt nach "aussen" rauskommt.