Re: DSL Homeserver mit no-ip verzweiflung
Posted: 2012-03-10 23:36
Also mal ganz theoretisch betrachtet.
Dein Host soll von extern erreichbar sein.
Da Du Dich über die Telekom ins Internet (WAN) eingewählt hast, erhälst Du (Dein Router) eine öffentliche IP.
z.B. 83.83.83.2
Wenn ich von extern Deinen Host ansprechen möchte, z.B. per HTTP.
Dann gebe ich in meinen Browser http://83.83.83.2:80 ein.
Die anfrage gelangt Zu Deinem Router (Speedport)
Der leitet die anfrage weiter an den internen Rechner und das interne private Netz:
192.168.2.100
Dein Server beantwortet die Anfrage, welche für ihn augenscheinlich von 192.168.2.1 kommt. Der Router wiederum weiss, aha, es handelt sich um die Antwort der Anfrage von mir und schickt das Paket zurück.
Soweit erstmal der einfache theoretische Teil.
Technisch gibt es mehrere Methoden wie der Router arbeitet.
In Deinem Fall wird es wohl transparent sein. Kein Nat etc.
D.H. für Deinen Rechner sieht es so aus, als ob die anfrage direkt von meinem Rechner kommt und will diesem direkt antworten.
Damit er aber weiss, wohin er antworten soll, muss das default Gateway gesetzt werden, damit das Datenpaket auch richtig groutet wird.
Der Sppedport erkennt an dr Stelle, aha die Antwort / das Paket soll an eine WAN Adresse im grossen www und leitet diese weiter.
Lokale anfragen von einem Rechner im Netz 192.168.2.* werden direkt beantwortet.
Es bleibt ja im gleichen Netz.
Du musst nun klären, ob der Speedport eine firewall gesetzt hat und ggf. den Port 80 blockiert.
Du könntest alternativ eine Port mapping betreiben.
Eingehende Verbindung Port 8080 wird zum Server / Rechner 192.168.2.100 Port 80 weiter geleitet wird.
Am Speedport gibt es Systemkonfigurationen mit welchen man die Firewall deaktivieren kann.
Dein Host soll von extern erreichbar sein.
Da Du Dich über die Telekom ins Internet (WAN) eingewählt hast, erhälst Du (Dein Router) eine öffentliche IP.
z.B. 83.83.83.2
Wenn ich von extern Deinen Host ansprechen möchte, z.B. per HTTP.
Dann gebe ich in meinen Browser http://83.83.83.2:80 ein.
Die anfrage gelangt Zu Deinem Router (Speedport)
Der leitet die anfrage weiter an den internen Rechner und das interne private Netz:
192.168.2.100
Dein Server beantwortet die Anfrage, welche für ihn augenscheinlich von 192.168.2.1 kommt. Der Router wiederum weiss, aha, es handelt sich um die Antwort der Anfrage von mir und schickt das Paket zurück.
Soweit erstmal der einfache theoretische Teil.
Technisch gibt es mehrere Methoden wie der Router arbeitet.
In Deinem Fall wird es wohl transparent sein. Kein Nat etc.
D.H. für Deinen Rechner sieht es so aus, als ob die anfrage direkt von meinem Rechner kommt und will diesem direkt antworten.
Damit er aber weiss, wohin er antworten soll, muss das default Gateway gesetzt werden, damit das Datenpaket auch richtig groutet wird.
Der Sppedport erkennt an dr Stelle, aha die Antwort / das Paket soll an eine WAN Adresse im grossen www und leitet diese weiter.
Lokale anfragen von einem Rechner im Netz 192.168.2.* werden direkt beantwortet.
Es bleibt ja im gleichen Netz.
Du musst nun klären, ob der Speedport eine firewall gesetzt hat und ggf. den Port 80 blockiert.
Du könntest alternativ eine Port mapping betreiben.
Eingehende Verbindung Port 8080 wird zum Server / Rechner 192.168.2.100 Port 80 weiter geleitet wird.
Am Speedport gibt es Systemkonfigurationen mit welchen man die Firewall deaktivieren kann.