habe ein kleines Problem. Trotz konstanten Speicherbedarfs und konstanter Cachegröße, nimmt die Speichernuzung der "Buffers" von Stunde zu Stunde zu...
Nun, die Speicherverwaltung von Linux ist mir schon einigermassen geläufig, da ich mehrere Kisten unter Linux betreibe, aber mein Debian-Rootserver ist der einzige der wenn ich ihn nicht regelmässig reboote Die Fesplattenpuffer auf 100% des Speichers hochfährt und diese sowie die Applikationen darüberhinaus noch swappt.
Klar, ungenutzter Speicher ist verschwendeter Speicher, aber ein Fesplattenpuffer der bis zu 100% des Speichers belegt und dafür der Swap bemüht wird ist doch irgendwie sinnlos...
Ich würde an deiner Stelle davon ausgehen, dass der Linux-Kernel seinen Speicher genau so verwaltet, wie es am effektivsten ist. Gegen Swap ist ja nix einzuwenden, das ist immer noch schneller, als wenn er den Swap nicht benutzen würde.