ich habe nun ein bischen mit den privvmpages und vmgurarpages rumgespielt. Mir ist dabei aufgefallen:
Installiere ich zum Bleistift mit
Code: Select all
apt-get install apache2-common apache2-mpm-preforkABER, führe ich ein base-config aus und installiere den Webserver darüber, werden dutzende Pakete installiert, die meisten bräuchte ich gar nicht,läuft alles problemlos...
Zuerst war der Verdacht da, mein eigenes Image könnte fehlerhaft erstellt worden sein. Neues erstellt - erneut installiert den Apachen und selber Fehler.
Mit dem Image das OpenVZ mitliefert eine VE erstellt, selbiges vorgehen mit dem Apachen2, mit dem base-config und den tausenden Paketen klappt es, aber bei dem simplen apt-get install... s.o. steigt mir der Indianer beim starten aus und user_beancounters ist voll von failures bei privvmpages.
Eigentlich müsste es IMHO und nach logischem Denken umgekehrt sein...
Ich bin zwar erst 16, blond, aber eigentlich nicht blöd... :lol:
Infos zu meiner Testumgebung:
1. Rechner mit 512MB RAM
2. installiertes Debian 3.1 auf VMWare als Testumgebung mit 256MB RAM
3. VE Debian Sarge mit 128MB
4. vmguarpages & privvmpages mit 32768:33024
5. Festplattenquota 4GB prp VE
Evtl. sollte ich doch auf den lighty umsteigen oder gleich Apache2 aus den Quellen bauen!?
Kann mir jemand entweder das Phänomen mit dem base-config erklären bzw. noch Ratschläge zur Optimierung von OpenVZ geben?
Nachtrag: auch bei direkten Installation auf dem Testrechner, ohne VMWare, tritt das geschilderte auf :?
Neben openVZ ist noch eine Testumgebung Debian + XeN 3.0.3 auf VMWare, um den Unterschied zwischen einer Pseudo- und wirklicher Virtualisierung kennen zu lernen. Dort reicht 128MB für eine XM mit Debian+Apache2+MySQL+Postfix+PHP5 zum laufen zu bringen.
Gibt es eigentlich für Xen ein fertiges Image für eine freeBSD Installation?
Danke für weitere Hinweise von Vorschläge im Voraus
Gruss Jasmin

