Kitekat wrote:klingt aber irgendwie kompilziert das ganze
Naja, so kompliziert ist das eigentlich garnicht.
Ein Linux solltest du aber schonmal installiert haben und auch ein bischen über die Linux-Konfiguration wissen.
Für eine rein lokale SLOE-Installation braucht man kaum Linux-Kenntnisse,
für einen solchen Transfer sollte man aber schon etwas mehr wissen.
Wenn Du es allerdings schaffst, einen Rechner mit identischer Hardware (CPU, NIC, VGA?) lokal zu verwenden und vielleicht noch einen DHCP-Server hast, der die richtigen Einstellungen für das Zielsystem an den Rechner ausliefert, dann brauchst Du noch weniger am Zielsystem nachbessern.
Die Remote-Festplatte partitionieren und das FS einrichten solltest Du aber schon beherrschen.
Alternativ dem SLOE die richtigen Werte bei der Installation übergeben.
Wer das nicht kann sollte wirklich die Finger von einem Root-Server lassen.
Kitekat wrote:... ob man eigentlich nicht das Suse Updaten kann?
Ich weiß nicht wie weit sich SuSE Linux 8.1 und UL 1.0 voneinander unterscheiden.
Und ob das was SuSE auf der Zusatz-CD draufhat dann auch vollständig in das System integriert wird?
Solche Experimente würde ich lieber lokal machen.
Das kostet mich aber letztendlich mehr Zeit, als das fertige System zu kopieren.
Die CDs auf den Server kopieren dauert auch länger als das fertig installierte und zur Ã?bertragung komprimierte System.
Inzwischen hab die CDs zwar auch dorthin geschafft, aber nur damit ich ohne Probleme weitere Pakete installieren kann.
Vorsicht übrigens auch bei einem nachfolgenden Online-Update.
Das erste mal auf jeden Fall
manuell und die Paketliste kontrollieren.
Kritisch sind evtl. Updates von grub und Kernel, sowie die Pakete die bereits mehrfach aktualisiert wurden.
Ich trau dem Automatismus nicht soweit über den Weg, daß alle Updates in der richtigen Reihenfolge ablaufen, da nicht mal die Patches richtig durchnummeriert sind. :evil:
Rico
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